Es gibt Momente in unserem Projekt, die uns ganz besonders zeigen, was möglich ist, wenn Engagement, Gemeinschaft und eine klare Vision zusammenkommen. Der Bau unserer neuen Mehrzweckhalle für die Secondary School ist genau so ein Moment.
In nur vier Wochen ist hier etwas entstanden, das weit mehr ist als ein Gebäude: ein lebendiger Ort für Lernen, Austausch und Gemeinschaft. Möglich wurde dies vor allem durch die enge Zusammenarbeit mit lokalen Fundis, deren handwerkliches Können und Einsatz maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben. Ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihr täglicher Einsatz sind ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit vor Ort.
Fundis bei der Arbeit
Lokale Kompetenz, die den Unterschied macht
Eine Schlüsselrolle spielte dabei auch unsere Managerin Beatrice, die den gesamten Bauprozess mit außergewöhnlichem Engagement, Übersicht und viel Liebe zum Detail koordiniert hat. Von der Planung bis zur Umsetzung lief alles reibungslos – ein echtes Beispiel dafür, wie wichtig starke lokale Strukturen für nachhaltige Projekte sind.
Entstanden ist eine architektonisch ansprechende, offene und luftige Halle, die sich harmonisch in die Umgebung einfügt. Besonders wichtig war uns dabei die Verwendung von Materialien aus der Region: So wurden unter anderem Bäume aus eigenem Anbau genutzt, was nicht nur Ressourcen schont, sondern auch den lokalen Kreislauf stärkt.
Die neue Halle ist bewusst vielseitig konzipiert. Sie dient künftig als Mensa, als Unterrichtsort im Freien, als Raum für Versammlungen und für viele weitere gemeinschaftliche Aktivitäten. Damit schafft sie neue Möglichkeiten für den Schulalltag und darüber hinaus – flexibel, funktional und zukunftsorientiert.
Das Ergebnis
Dieses Projekt zeigt einmal mehr, wie wirkungsvoll nachhaltige Entwicklung sein kann, wenn sie gemeinsam mit den Menschen vor Ort gestaltet wird. Wir sind stolz auf das Erreichte und dankbar für alle, die dazu beigetragen haben.Ein großer Schritt für unsere Secondary School – und ein weiterer für die Zukunft unserer Gemeinschaft in Kakuyuni.









